Squash Club Toesstal

Sticky Post Posted on September 14, 2016 by in Themen

Die Tösstaler trafen bei ihrem zweiten Heimspiel auf die weit gereisten Squashspieler vom SC Graubünden II. Die erste Partie wurde zwischen Samuel Krenger (SCT) und Hanspeter Blunschi ausgetragen. Bereits von Beginn weg dominierte Samuel das Spielgeschehen im Court. In der Folge gewann Samuel den ersten Satz mit 9:3 und die beiden weiteren mit 9:2. Es gelang dem Bündner Gast nicht, das Spiel ausgeglichen zu gestalten und so gewann Samuel das Auftaktspiel klar mit 3:0.

Der um eine Position aufgerückte Walter Schaufelberger (SCT), hatte gegen den fit wirkenden Johann Colombo anzutreten. Der in Hochform aufspielende Walti gewann den ersten Satz gleich mit 9:0. Erst im zweiten Satz fand Johann etwas besser zu seinem Spiel. Es gelang ihm dabei die Ballwechsel vermehrt ausgeglichen zu gestalten. Walter entgegnete dem Aufbäumen des Gegners mit Kampf und Lauffreude. So konnte er schlussendlich auch den zweiten Satz mit 9:6 gewinnen. Im letzen Satz machte Walter wieder alles klar und liess dabei seinem Gegner nicht den Hauch einer Chance und setzte sich mit einem weiterem 9:0 klar durch.

Nun war Mark Bugmann gegen den Spieler Jos Bosman gefordert. In einem packenden Spiel, mit vielen Unterbrüchen aufgrund von Behinderungen, schenkten sich die beiden nichts. Mark begann den Startsatz mit viel Druck. Der konditionell schwach scheinende Jos verlor den Satz mit 9:2. Mark war seinem Gegner läuferisch klar überlegen und so glaubten die Zuschauer und die Teamkollegen an einen klaren Sieg von Mark. Doch es kam anders, Jos spielte seine technischen Fähigkeiten glänzend aus und zwang Mark zu enorm viel Laufarbeit. Die Taktik von Jos ging auf, er gewann den zweiten und den dritten Satz mit 5:9 beziehungsweise mit 6:9. Im vierten Satz haderte Mark einige Male mit dem Schiedsrichter. Dies brachte ihn zusehends aus dem Rhythmus. Jos nutzte die Gelegenheit und zog rasch davon. Erst nach einigen Ballwechseln fand Mark wieder in die Squashwelt zurück. Er vermochte dabei den Satz noch beinahe zu drehen. Schlussendlich spielten aber dann die Nerven und das viel zitierte Quäntchen Glück die ausschlaggebende Rolle. Der Satz ging knapp mit 8:10 an den Gast und somit das Spiel mit 1:3 an die Bündner.

Jan Koop (SCT) gab in seinem Match gegen Erich Ranftl sein Debüt in der laufenden Saison. Der konditionell auf der Höhe spielende Tösstaler wollte nichts anbrennen lassen und gewann den ersten Satz mit 9:3. Der aufmerksam spielende Jan hatte auch im Folgesatz das bessere Ende und liess den Gegner gar nicht richtig ins Spiel kommen. So ging auch der zweite Satz klar mit 9:2 an Jan. Nun war die Mannschaft des SCT nahe am Sieg. Sollte auch der dritte Satz an Jan gehen, dann wäre es geschafft. So kam es, Jan hielt dem Druck stand und erspielte sich mit einem 9:1 ein deutliches 3:0. Mit diesem Ergebnis übernimmt der SCT II die Tabellenspitze. Diese erfreuliche Tatsache wurde zusammen mit den Gästen aus dem Bündnerland im Clublokal „Bahnhöfli“ in Wila noch ausgiebig gefeiert.

(La) Ein weiterer erfolgreicher Abend für unsere Tösstaler „Mannen“. Mussten sich die Mitglieder der ersten Mannschaft vor einer Woche in Winterthur klar geschlagen geben, konnten sich diejenigen des 2. Teams revanchieren.

Captain Peter Lattmann wurde aber hart gefordert. Der Winterthurer Arno Signer kam hochkonzentriert daher und zauberte Stopbälle auf den Platz, dass es Peter kaum glauben konnte. Nach zweimal 9:2 stand er kurz vor der Niederlage, was er aber nicht einfach akzeptieren wollte. Auch die zahlreich mitgereisten Fans mochten noch eine Zugabe sehen. Mit „knorz“ gewann Peter endlich den ersten Satz und in der Folge konnte er auch den vierten zum Satzausgleich verbuchen. Im entscheidenden fünften Satz konnte Lattmann das Diktat immer mehr übernehmen und das Spiel (doch noch) für sich entscheiden.

Der Wilemer Samuel Krenger traf auf den Winterthurer Beat Giger. Nach hartem Kampf musste Sämi den ersten Satz abgeben. In der Folge fand er aber immer mehr zu seinem schnellen Spiel, was Beat viel Kraft kostete. Der spritzigere Tösstaler war nicht zu bremsen, was schliesslich in einem 3:1 Sieg endete.

Zum Saisonstart hatte sich Teamleader Jürg Huwiler (SCT) einiges vorgenommen. Er begann fulminant gegen Christoph Bischoff (Seuzach) und gewann gleich den ersten Satz. Bischoff konterte jedoch und glich aus. Je länger das Spiel dauerte, umso mehr zwang Huwiler seinen Gegner zu viel Laufarbeit und gewann die wichtigen Punkte. Die zahlreichen Zuschauer sahen ein sehr schnelles und spannendes Spiel, das Huwiler schliesslich mit 3:1 gewann.

Clubpräsident Peter Lattmann (SCT) spielte im härtesten Game des Abends gegen Christof Sparr. Nachdem Lattmann im ersten, sowie im zweiten Satz klar in Führung ging, konnte er nur den ersten für sich verbuchen, den zweiten verlor er knapp. Nach dem Satzausgleich sicherte sich Sparr auch das nächste Game. Mit dem 2:1 Rückstand sichtlich unzufrieden, bäumte sich Lattmann nochmals auf und glich mit einem temporeichen Spiel zum 2:2 aus. Das bessere Ende hatte aber doch der Seuzacher, der nach knapp 50 Minuten den Matchball zum 3:2 verwertete.

 

IC Airgate III – Tösstal II

Sticky Post Posted on September 14, 2016 by in Themen

Das Spiel der Nr. 3 Gesetzten war die Geschichte der beiden Riesen David und Jan, die sich auf Wanderschaft befanden und sich zufälligerweise auf einem kleinen Flecken Land trafen, dass noch von keinem Riesen besetzt worden war. Ihnen war sofort bewusst, dass dieses unbefleckte Teil nicht gross genug war für zwei „Langbeiner“. So beschlossen sie Steine zu werfen und der, der die meisten geworfenen Steine des Gegners fangen konnte, sollte das Land in Zukunft regieren dürfen. Da es Bedingung war, die Steine nur innerhalb der Landesgrenze zu werfen, haben David und Jan dieselbe zuerst eingezäunt. Das Land war aber so klein, dass wenn jedes Mal einer der beiden Riesen einer seiner 7-Meilen Schritte machte, die Erde bebte und er sich unweigerlich im Zaun verhedderte oder mit dem anderen Riesen zusammenstiess. Drei lange Tage haben sie Steine geworfen und der Riese Jan spürte seine müden, langen Beine, die ihn vorher von seinem Riesenreich im Tösstal nach Zürich getragen haben. Er musste schlussendlich das Land dem Goliath David zusprechen, da dieser 27 Steine fangen konnte, womit dies 21 mehr waren als Jan’s Steine. Aber irgendwie mochte David dem Riesen Jan nicht recht trauen. Und so kam es, als Jan sich aufmachte in sein Königreich zurückzukehren, vorher aber noch eine Verstärkung zu sich nehmen wollte, dass der Riese David vor seinem neuen Land sitzen blieb und dies bewachte.
Und wenn er nicht gestorben ist, sitzt er heute noch dort und wacht darüber, dass kein anderer Riese mehr je sein Land betritt!

Es war ihm sichtlich unangenehm, dass einer seiner Mitspieler einfach nicht kam und die Anderen sich beim anschliessenden Abendessen einfach davon schlichen. Er war auch der einzige, der Rückgrat bewies, das Problem in die Hand nahm und dem wir schlussendlich verdanken können, dass die Tösstaler nicht umsonst nach Oerlikon gereist sind.
So gesehen wird wohl Karl mit seiner Niederlage sehr gut leben können.
Obwohl sein Gegner mit über 40 Punkten besser klassiert war, kamen zwischendurch Momente auf, wo der Tösstaler durchaus zu erkennen gab, dass er nicht nur mithalten kann, sondern auch in der Lage wäre solch ein Spiel zu gewinnen. Aber Wunder brauchen schlussendlich doch mehr Zeit als einem zugesprochen wird und ein Märchen haben wir bei diesem Anlass ja schon gehabt.
So gesehen ging der Sieg gerechtfertigt an die Gastgeber.
Ciao Fabio, alla prossima!

Tösstal vs Vaduz

Sticky Post Posted on September 14, 2016 by in Themen

Zuerst mussten die gut vorbereiteten Tösstaler lange auf die Vaduzer warten. Diese waren im Schneegestöber irrtümlicherweise nach Töss gefahren, um im dortigen Squashcenter auf ihre Gegner zu warten. Handy sei Dank, konnten die Liechtensteiner doch noch nach Wila ins Tösstal gelotst werden.

Wie immer zeigte auf Position Eins, der ursprüngliche Baumer und jetzige Wahlzürcher, Jürg Huwiler, die gewohnt solide Leistung. Er zeigte gegen Peter Maier sein bewährtes Spiel und liess den Vaduzer mindestens soweit laufen, wie dieser vorher gefahren war. Zu dessen Leidwesen, halt immer wieder in die falsche Richtung. (s. oben) Maier gab sich zwar Mühe, das Spiel offen zu gestalten, aber Huwi konnte immer noch einen draufsetzten, was schliesslich im klaren 3:0 zum Ausdruck kam. Das Spiel dauerte nicht mal ein Viertel so lange, wie die Anreise der Liechtensteiner dauerte.

 Thomas Kägi aus Saland musste gegen den leicht höher klassierten Dietmar Lamprecht antreten, der ihm alles abverlangte. Nach dem gewonnenen Startsatz musste Tom im Zweiten unten durch, ehe er im Dritten mit dem klaren 9:1 ein positives Zeichen setzte. Darauf wusste Dietmar nochmals zu reagieren, was wiederum zum Ausgleich führte. Mit Spannung warteten alle 2 Fans (!) auf den „Final Set“. Thomas zeigte wiederum viel Kampfgeist und zog souverän los. Ein kurzes Aufbäumen Lamprechts, ein paar gewohnt knappe Boasts Kägis und ein kurzes Nervenflattern der (zahlreichen, haha) Fans und schon war das 3:2 im Kasten.
Auch dieses Spiel dauerte, trotz fünf Sätzen, nur etwa halb so lange, wie die Vaduzer (s. oben).

TAls der Sieg des Teams schon feststand, traf Walter Schaufelberger aus Turbenthal auf Tibor Galbinec. Der Gast legte einen fulminanten Start vor, dem Walti vorest nichts entgegen zu setzen hatte. Obwohl sich Walti nach dem 1:9 im Ersten zu erholen wusste, konnte er leider, trotz gutem Spiel auch in den folgenden Sätzen nicht mehr zulegen. Der besser klassierte Liechtensteiner vermochte seine Überlegenheit meistens auszunützen.. Die einzige Niederlage des Abends ging also an „Schüfi“.  

Die gesetzte Nr. 1 von Airgate liess sich einfach nicht blicken, somit kam der Gastgeber unter organisatorischen Stress und mit beinah einstündiger Verspätung musste „Kiwi“-Bugmann als Erster in die Hosen.
Gleich zu Beginn überraschte er sämtliche Anwesenden mit seiner neuen, wahrscheinlich lang vorher geplanten, Taktik. Mit seiner Aufforderung an den Gegner und den Schiedsrichter, den 2. Satz ohne Pause gleich in Angriff zu nehmen, erhoffte er sich den Air-Getter, der um 60 Punkte besser klassiert war, konditionell zu schwächen. Tatsächlich vermochte der Tösstaler den ersten Ballwechsel an sich zu reissen und mit 1:0 in Führung zu gehen. Leider konnte er anschliessend den Ball nicht lange genug im Spiel halten und kam zunehmend unter Druck.
Genauso schnell wie Mark’s Gegner gewonnen hatte, war dieser in die Umziehkabine verschwunden und ward nie mehr gesehen.

Wie ihr eure Squash – Fähigkeiten verbessern könnt

 

Der beste in einen Sport zu sein ist der Traum einer Menge von uns aber nur ein paar kriegen eigentlich diese Möglichkeit. Was die anderen machen können ist einfach besser als die werden die man kennt, und falls ihr Squash liebt dann seit ihr hier auf den richtigen Ort. Diese Sportart ist in vielen wegen besonders, nur zwei Leute spielen es auf einmal und sie stehen sich nicht gegenüber sondern, gleich neben einander und gegenüber liegt ihnen eine Wand. Dabei machen sie etwas ähnliches wie Tennis spielen, nur das sich hierbei der Ball von der Wand zurückweist und dann bei den anderen Spieler geschlagen sein muss.

Aus den Grund dass es nicht so viel Platz gibt und man sehr eng aneinander steht, würdet ihr sicherlich sagen dass es wichtig ist schnell zu sein, und das ist wahr, aber es gibt etwas noch wichtigeres. Man muss stark sein, um fähig zu sein den Ball so stark und schnell zu befördern, so dass der Gegner nicht lange Zeit hat ein zu sehen was passiert ist. Deswegen arbeitet an diesen und es wird sicherlich auch gut bei den Damen von der Sex Zürich Szene ankommen ein bisschen mehr Muskeln zu haben. Habt aber immer noch im Kopf dass der Gegner genau so stark sein kann und das deswegen Schnelligkeit genau so an Wichtigkeit hat. Eine gute Kombination von beiden wäre super, und es gibt Trainingsmethoden die euch beides geben können.

In der Schweiz kann man viele Plätze finden wo man Squash spielen kann, aber dort gibt es etwas noch interessanteres. Die atemberaubenden Damen die man dort aufsuchen kann und die einen das Sex Zürich Erlebnis liefern können, sind nicht nur schön, sondern auch gut in Sport. Also wäre diese Kombination von Vergnügen und ein bisschen Sport und Training etwas einzigartiges für euch beide. Squash ist ein besonderer Weg sich mit Leuten zu binden, man kann dabei leicht reden und einen Kontakt bewahren. Denkt aber immer dass diese wunderbare Frauen ein luxuriöses Leben führen, also werden sie zuerst shoppen gehen mussen um sich die neuste Trainingskleidung und Ausrüstung zu besorgen. Ihr werdet euch sicherlich nah kommen und schon dann von all den Wintersportarten reden die ihr zusammen diesen Winter geniessen könnt.

Bei körperlicher Aktivität kommt es immer gut an, obwohl es nicht so aussieht, wenn man psychologisch gut vorbereitet ist, also wenn man Koordination, Selbsgefühl und einen grösseren IQ hat. Das selbe haben die bezaubernden Frauen die einen das Sex Zürich Erlebnis auf http://www.and6.ch geben, und deswegen sind sie so gut bei dieser Sportart. Squash benötigt aber nur das erste, man muss einfach wissen und ein Gefühl von den haben, wo man sich im Raum befindet, und welche Bewegung in welche Richtung die beste Lösung in den Moment ist. So etwas muss man aber ohne lange nachdenken treffen, deswegen ist Übung von grösster Bedeutung.

Immer wenn ihr die Zeit habt, versucht mit euch selbst zu Spielen, denn nichts wird euch mehr auf Squash vorbereiten als es selbst. Lässt die Sex Zürich Frau euch von Üben nicht dekonzentrieren und habt Zeit für alles. Am Ende werdet ihr nicht nur ein super Spieler, sondern auch in wunderbarer Gesellschaft sein.